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Dienstfahrrad – das wäre doch etwas für Sie?

Mar 13, 2017

Der Radldiscount in München ist Dienstfahrrad Partner von Jobrad

Der Dienstwagen in München ist für viele hart arbeitende Menschen ein großer Schritt in der Karriere. Die Firma zeigt damit Vertrauen und den Wunsch nach einer langfristigen Zusammenarbeit. Die Privatnutzung ist auch aus der Sicht des Unternehmers eine vorteilhafte Angelegenheit, da er einerseits einen Ansporn für seine Angestellten hat und die Kosten als Betriebsausgaben absetzen kann.

JObrad 

Nicht immer macht ein Dienstwagen Sinn und vor allem nach der von der Politik so groß angekündigten Energiewende, gibt es nun eine Alternative für Dienstgeber und Dienstnehmer - das Dienstfahrrad in München. Seit dem Jahre 2012 gelten für Dienstfahrräder dieselben Bestimmungen wie für Dienstautos und werden steuerlich gleichbehandelt. Auch die Ein-Prozent–Regel wurde übernommen, die besagt, dass der Arbeitnehmer für die private Nutzung eines Dienstfahrrads monatlich ein Prozent des Listenpreises als den geldwerten Vorteil versteuern muss. Ein Unterschied zum Dienstwagen findet sich im Kilometeraufschlag. Dieser 0,03 – prozentige Aufschlag, auf den Weg von der Wohnung zum Arbeitsplatz pro Entfernungskilometer, ist nicht zu zahlen, außer man fährt mit einem E-Bike oder S-Pedelec, das über 25 km/h fahren kann. Die Pendlerpauschale für Fahrradpendler im Raum München beträgt 30 Cent pro Entfernungskilometer an jedem Arbeitstag und der Dienstgeber kann die Anschaffung und die laufenden Kosten eines Fahrrads als Dienstfahrzeug für seine Mitarbeiter als Unternehmensausgaben abschreiben.

Wie Dienstwägen kann man natürlich auch das Dienstfahrrad über einen Leasingvertrag bekommen, der für beide Parteien Vorteile birgt. Das Fahrradleasing ist unter den verschiedensten Firmen schon so populär, dass es mittlerweile schon eigne Leasing – Dienstleister für Fahrräder gibt. Der größte Anbieter in Deutschland ist „JobRad“, der mit über 3500 Arbeitgeber zusammenarbeitet und als Mittelsmann zwischen Fahrradhändler und Unternehmer fungiert. Der Vorteil für den Arbeitgeber ist, dass er wie gesagt die Kosten vom Gewinn abschreiben kann und für den Arbeitnehmer, dass er ein hochwertiges E-Bike, Rennrad oder was auch immer bekommt.

Die Vorteile sind aber nicht nur von materieller Natur, sondern wirken sich auch einerseits positiv auf die Umwelt aus und andererseits auch auf die Gesundheit der Arbeiter und Angestellten. Bei so vielen Vorteilen, Förderungen und Vergünstigungen ist das Dienstfahrrad auf jeden Fall einen Versuch wert.



Schlagworte: ebike, Jobrad, Dienstfahrrad
Kategorie: News